Apostel Schulz
Versiegelung und Amtseinsetzungen

Apostelgottesdienst

Am Donnerstag, dem 15. Nov. 2018, ist unser Apostel Dirk Schulz in die Gemeinde gekommen und hat uns mit einem Wort aus Hebräer, 13. Kap., die Verse 1 bis 3 gedient. Dort steht geschrieben: "Bleibt fest in der brüderlichen Liebe. Gastfrei zu sein vergesst nicht: denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt."

So wie sich die Gemeinde auf das Kommen des Apostels gefreut hat, so freute sich der Apostel in der Gemeinde Otterndorf sein zu können. Mitgedient hat der Pr. L. aus der Gemeinde Nordholz, der vor einiger Zeit seinen ersten Gottesdienst gehalten hat. 

In diesem Gottesdienst fand auch eine Versiegelung und zwei Amtseinsetzungen statt. Der kleine Marvin - Johan W. aus der Gemeinde Nordholz hat vom Apostel die Heilige Geistestaufe erhalten und ist nun ein Gotteskind. Der liebe Gott hat den Eltern das Kind geschenkt und sie wollen es im Geiste Jesu erziehen.

Die Gemeinde Otterndorf hat zwei neue Diakone erhalten. Der Bruder Markus H. ist in die Gemeinde zugezogen und wurde als Diakon für die Gemeinde bestätigt. Der Bruder Uwe W. hat das Diakonenamt erhalten. Bei seiner Ansprache sagte der Apostel, bei der Ordination kniete er nicht vor dem Menschen sondern vor Gott und der Gemeinde.

Nach der Ordination stellte der Apostel die beiden Diakone der Gemeinde vor und sagte, die Diakone sind nicht nur da, die Geschwister am Eingang zu begrüßen. Das können auch Schwestern machen. Die Diakone haben die Aufgabe, als Seelsorger zu fungieren. Er bekam einmal einen Anruf von einer 75jährigen Schwester, die den Apostel fragte, ob sie die Geschwister begrüßen könne. Der Apostel antwortete ihr, wenn sie das möchte, könnte sie die Aufgabe übernehmen. Sie wollte ihren Vorsteher fragen. Sie hat schon immer gewollt, am Eingang zu stehen und die Geschwister zu begrüßen.

Zu Beginn des Gottesdienstes hat die Gemeinde das Eingangslied Nr. 170. "Das ist eine sel`ge Stunde" gesungen. Am Ende des Gottesdienstes kann man sagen, das WAR eine sel'ge Stunde. In der Vergangenheit ist immer wieder darum gebetet worden, der liebe Gott möge doch Brüder schenken. Jetzt haben wir auf einen Schlag zwei Diakone auf einmal bekommen. Danke, lieber Gott.

Im Jugendraum war ein Buffet aufgebaut. Unser Vorsteher hat die ganze Gemeinde zu einem Imbiß eingeladen. So hatte jeder noch die Gelegenheit mit dem Apostel und den Brüdern ein Gespräch zu führen und so Gemeinschaft zu pflegen.