Weihnachten

Während der Adventszeit stand vor dem Altar eine Krippe. Das Kindlein in der Wiege fehlte und wurde vor dem Gottesdienst von unseren Kindern Kristina und Anne-Lena vervollständigt, indem die Krippe mit dem Jesuskind in die Mitte gestellt und ein Licht angezündet wurde.

Dem Weihnachtsgottesdienst lag ein Wort aus Lukas 2, Vers 15 zugrunde. Es lautet: "Als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasset uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat."

Vor dem eigentlichen Dienen unseres Vorstehers las Schwester Illerhaus die Weihnachtsgeschichte aus Matthäus 1, die Verse 1 bis 11 vor. Die Predigt beinhaltete die Geburt Jesu vor 2000 Jahren und die Geschichte um Maria und Joseph sowie den Weisen aus dem Morgenland. Eine kleine Begebenheit brachte die Geschwister zum Schmunzeln: Als der Vorsteher von dem Engel sprach, den Josef im Traum sah, sagte er, er würde sich freuen, wenn ein Engel auch einmal mit ihm sprechen würde. In dem Moment machte sich der kleine Engel, der auf dem Altar stand, selbständig und fiel hinunter.

Der Weihnachtsgottesdienst begann mit dem schönen Weihnachtslied "O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit" und endete mit dem am meisten gesungenen Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht".

Für unsere Kinder gab es noch eine kleine Bescherung. Kristina und Anna-Lena sagten das Gedicht "Von drauß' vom Walde komm ich her" auf und bekamen im Auftrag von unserem Apostel eine kleine Geschenktüte von Susanne, unserer Sonntagsschullehrerin, überreicht.

Bericht und Fotos Sylvia Laatzig