Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2001 den 21. September als Internationalen Tag des Friedens eingeführt. Seit 2004 ruft auch der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) alle Kirchen am Weltfriedenstag, wie der Gedenktag auch genannt wird, zu einem Gebet für den Frieden auf.
Gottesdienst-Marathon als Live-Stream
Dem Aufruf zum Gebet für den Frieden wollen die Gemeinden der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland in besonderer Weise folgen. Vierzehn von ihnen übertragen ihre Gottesdienste in einem öffentlichen Livestream auf YouTube sowie im geschlossenen IPTV-System. Um 11 Uhr stehen die Kinder als Gottesdienstteilnehmende einmal besonders im Mittelpunkt, um 17 Uhr liegt der Fokus auf Jugendlichen. Diese treffen sich – nicht zum ersten Mal – auf der Hamburger Flussschifferkirche.
Frieden ohne Ende vor Ort
In vielen Gemeinden gibt es am Weltfriedenstag zusätzliche Aktivitäten. Manche treffen sich, um den Livestream gemeinsam zu schauen, andere begehen den Tag gemeinsam mit ihren ökumenischen Nachbarn. Einige Gemeinden laden nach dem Gottesdienst zu einem gemeinsamen Brunch für ein friedliches Miteinander ein, andere suchen das Gespräch mit ihrem örtlichen Gemeindeumfeld. Im Apostelbereich Mitte-Nord steht der Jugendtag ebenfalls ganz im Zeichen des Friedens und lädt dazu ein, die unterschiedlichsten Facetten dieses Themas zu entdecken.
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Neuapostolische Kirche